Pflegen Sie einen Angehörigen ?

Dann tun Sie damit etwas, vor dem viele Andere zurückschrecken. Machen wir uns nichts vor: Ein pflegebedürftiger Mensch, oder ein an Demenz erkrankter Angehöriger ist immer eine große psychische Belastung, und im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung auch eine physische.

Doch die ohnehin schon schwierige Situation mit der Sie als Angehöriger eines Demenzkranken konfrontiert sind, wird für viele Pflegende durch die Lauferei von Beratungsstelle zu Beratungsstelle noch schlimmer.

Im Ergebnis erhalten Sie trotzdem keine zufriedenstellenden Antworten. Sicher kennen auch Sie Antworten wie diese: "Da müssen Sie bei A oder Z einen Antrag stellen".

"Das kann ich Ihnen jetzt auch nicht sagen."
"Eigentlich geht es so gar nicht."
"Fragen Sie mal bei der Stelle X nach."

Versteht man unter "Beratung" nicht eigentlich etwas anderes? Lassen Sie sich gezielt zu Ihrer individuellen Situation beraten. Stellen Sie alle Fragen, die Ihnen wichtig sind.